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Matthias (30), Account Manager

Wieso Trainee und kein Direkteinstieg?

Vor knapp zwei Jahren stand ich vor der Wahl, ob ich nach meinem Master als Trainee oder direkt ins Berufsleben einsteigen soll. Letztlich hat mich dazu bewogen, ein Trainee zu werden, dass ich zuerst Wissen und Know-How aufbauen kann und eine Art Eingewöhnungsphase habe. Gerade wenn man neue Berufsfelder erschließt, die man noch nicht so gut kennt, ist Training on-the-job im Traineeprogramm ein guter Einstieg. Von erfahrenen Account Managern zu lernen und mich selbst noch weiter zu entwickeln, war für mich wichtig. Wenn man als Theoretiker mit einem Universitäts- oder FH-Abschluss nach dem Studium nicht gleich ins Berufsleben geschmissen wird, sondern an die Hand genommen wird und erstmal begleitet wird, ist das eine tolle Sache und nur zu empfehlen.


Stichwort: Work-Life-Balance. Welchen Eindruck konntest Du hier bei erfahrenen Kollegen gewinnen?

Ich denke mir einfach, am Anfang muss man investieren oder, wie immer alle sagen: „Man muss säen“, um dann nach einigen Jahren die Früchte seiner Saat zu ernten. Genau danach lebe ich zurzeit und baue mir erstmal einen soliden Grundstock auf. Jedoch achtet die SanData darauf, dass auch der Freizeitausgleich nicht zu kurz kommt.


Was genau hat Dich dazu bewogen, bei der SanData einzusteigen?

Mein Bruder – er hat hier eine tolle Ausbildung in der Logistik gemacht und mich immer dazu „angestachelt“, mich bei SanData zu bewerben. Über Umwege hat es dann auch geklappt, bei der SanData einzusteigen und letztendlich bin ich im Team für DPS (Digital Printing Solutions) gelandet. Auch die generellen Vorzüge der Firma sowie die Vorgesetzten sind definitiv spitze. Klar gibt es immer Dinge, die man gerne verändern würde, aber im Großen und Ganzen ist SanData ein sehr guter Betrieb, bei dem man gerne arbeitet!


Wie waren Deine ersten Wochen bei SanData?

Meine ersten Wochen waren super! Ich hatte in Nürnberg einen ganz herzlichen Empfang und hatte vor allem einen tollen Kollegen, der mich eingearbeitet hat und mir das notwendige Handwerkszeug an die Hand gegeben hat. Ab dem ersten Tag ging es schon mit den ersten Projekten los, sodass ich nicht lange überlegen konnte, sondern direkt ins „Doing“ miteinbezogen wurde. Nachdem ich auch eher ein Macher bin und es befürworte, gleich richtig anzufangen und nicht lange nur über die Schulter schauen zu dürfen, war der Einstieg bei der SanData für mich spitze.


Wie kann man sich einen Tag in Deinem Bereich vorstellen?

Im Vertrieb sind die Tage sehr abwechslungsreich, aber ich nehme jetzt mal einen beispielhaften Tagesablauf im Büro:

  • 8:00 Uhr bis 8:30 Uhr: Mails vom Vortag checken und, sofern möglich, beantworten.
  • 8:30 Uhr bis 9:00 Uhr: Daily Business, also den Innendienst über Themen unterrichten und mit der Technik sprechen.
  • 9:00 Uhr bis 10:00 Uhr: Abstimmung mit der Technik und dem Consulting zu bevorstehenden Projekten.
  • 10:00 Uhr bis 10:30 Uhr: Rückruf beim Hersteller wegen laufender Projekte.
  • 10:30 Uhr bis 13:00 Uhr: Finalisierung eines Ausschreibungsprojekts zusammen mit dem Hersteller und Consulting.
  • Dann bleibt ein wenig Zeit für eine kurze Mittagspause.
  • 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr: Terminvereinbarung und Abstimmung mit Herstellern zu weiteren Projekten.
  • 16:00 Uhr bis 16:30 Uhr: Mails an Kunden schreiben.
  • 16:30 Uhr bis 17:15 Uhr: Telefonat mit dem Kunden, dessen Projekt nächste Woche starten soll.

Welche Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung hast Du in Deinem Bereich?

Mir stehen verschiedene herstellerspezifische Trainings und Weiterbildungen zur Verfügung, von denen ich auch schon einige nutzen konnte. Allgemeine berufliche Weiterbildungen und Softskilltrainings stehen in naher Zukunft auch noch an. Bei der SanData gibt es regelmäßige PEGs (Personal-Entwicklungs-Gespräche), in welchen man gemeinsam mit Vorgesetzten den persönlichen Weiterbildungsfahrplan auf seine angestrebte Position festlegen kann.


Welche Aspekte schätzt Du an der SanData am meisten?

Am meisten schätze ich den kollegialen Zusammenhalt. Jeder hilft und unterstützt, wo es nur geht. Außerdem arbeitet die SanData permanent daran, immer neue  Benefits für die Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen. Meiner Meinung nach kann ein Unternehmen nur funktionieren, wenn alle an einem Strang ziehen und gemeinsam profitieren – egal in welcher Form. Und ich denke, SanData hat das erkannt und setzt es kontinuierlich weiter um.

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