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Fabian (27), Trainee im PreSales Consulting

Wieso hast Du Dich für eine Stelle als Trainee entschieden und gegen den Direkteinstieg?

Da ich ursprünglich aus dem wirtschaftlichen Sektor der Arbeitswelt komme und mich erst im Laufe meiner beruflichen Laufbahn zur IT hin entwickelt habe, sehe ich das Traineeprojekt und den einhergehenden Wechsel zu einem dynamischen IT-Systemhaus als genau richtig an, um mich endgültig im IT-Bereich zu etablieren. Das Traineeprogramm gibt mir die Chance, mich gezielt auf meine künftigen Aufgaben vorzubereiten. Durch die genau geplante Einarbeitung, die enthaltenen Schulungen (Fachschulungen und Softskilltrainings) und die tägliche Arbeit in meinem Fachgebiet bleibt nichts auf der Strecke und ich lerne täglich Neues kennen.


Was genau hat Dich dazu bewogen, bei der SanData IT-Gruppe einzusteigen?

Da ich im vorherigen Unternehmen am Ende der Fahnenstange angekommen war, hatte ich mich nach einer neuen Herausforderung umgesehen. Von Beginn an war klar, dass ich bei der SanData im Bereich des PreSales Consulting auf meinem bisheriges Wissen aus dem Bereich der IT-Administration aufbauen und mich weiterentwickeln kann. Zusätzlich war mir wichtig, dass mein berufsbegleitendes Studium der Wirtschaftsinformatik, das zu diesem Zeitpunkt noch etwa ein Jahr dauern sollte, von meinem neuen Arbeitgeber unterstützt wird.

SanData ist hier von Anfang an auf mich zugegangen, um mit mir gemeinsam den Meilenstein Studium abzuschließen und mich zu unterstützen. Damit war die Entscheidung gefallen: Die Zusammenarbeit mit der SanData bringt mich nach vorne. Zusätzlich ist es ein Arbeitgeber, der mir bei meinen beruflichen Zielen hilft. Es fühlt sich einfach von Beginn wie eine Win-Win-Situation an.


Wie waren Deine ersten Wochen bei SanData?

Aller Anfang ist schwer – besonders bei einem Jobwechsel. Für mich bedeutete es: Raus aus der Wohlfühlzone, hinein in die neue Herausforderung. Im Nachhinein betrachtet kann man sagen, dass diese Verunsicherung unbegründet war.

Nicht nur der zuständige Lotse für die Einführung, sondern auch jeder andere Kollege stand mir vom ersten Tag an Rede und Antwort. Als neuer Kollege wird man zunächst an die internen Strukturen des Unternehmens herangeführt, bekommt parallel allerdings schnell Verantwortung, ohne dabei überflutet zu werden. Das Traineeprogramm zielt genau auf einen strukturierten und reibungslosen Start bei der SanData ab und fordert bzw. fördert dich vom ersten Tag an.


Wie kann man sich einen Tag im Consulting vorstellen?

Schwierig zu sagen, da bis jetzt kein Tag wie der andere war und es dauerhaft etwas Neues zu sehen gab. Möchte man allerdings von einer Art Routine sprechen, wird der Tag von Kundengesprächen, technischen Konzeptionierungen, Absprachen mit Kollegen, sowie stetigem Dazulernen geprägt. Jedes Kundenprojekt und jede Kundenanforderung ist für sich individuell und lässt somit keinen Alltag zu. Ein Kundenprojekt zieht dabei seinen Bogen von der Aufnahme der Anforderungen, über die Lösungseruierung bis hin zur spezifischen Lösungskonzeptionierung und der anschließenden Übergabe zur Implementierung.


Welche Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung hast Du in Deinem Bereich?

Es besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an Softskilltrainings. Neben diesen ist es mir jederzeit möglich, dass ich mich im Datacenter-Bereich weiterbilde. Die sich in unserem Portfolio befindlichen Hersteller bieten ein breites Spektrum an Onlinetrainings, Webinaren und technischen Seminaren. Zusätzlich werden für die fachliche Entwicklung der Mitarbeiter noch Zertifizierungen der Hersteller durchgeführt. Die Weiterbildung der Mitarbeiter wird bei der SanData groß geschrieben, da hierdurch auch die Kompetenz des Unternehmens gegenüber des Kunden steigt.


Welchen Eindruck konntest Du hinsichtlich der Work-Life-Balance gewinnen?

Bei der SanData wird auf qualitativ hohe Arbeit sehr viel wert gelegt, was bei überlasteten Mitarbeitern meist nicht mehr möglich wäre. Zudem wird von oben darauf geachtet, dass kein Mitarbeiter dauerhaft unter Strom steht – ganz im Gegenteil: die Kollegen machen durch die Bank einen positiven Eindruck und genießen die Flexibilität im Hinblick auf die Arbeitszeitgestaltung. Somit sehe ich den Punkt Work-Life-Balance als jederzeit gegeben.


Welche Aspekte schätzt Du an der SanData am meisten?

Ganz klar: das Wir-Gefühl. Trotz der mittlerweile großen Anzahl an Mitarbeitern ist es egal, an welchem Standort man auftaucht oder mit welchem Team man zusammenarbeitet. Alle erfahrenen Kollegen unterstützen mich so viel wie möglich, damit ich mich jederzeit zurechtfinde.

Neben den Kollegen sind es auch die Vorgesetzten, die auf einen achten, damit alles in seinen geregelten Bahnen verläuft und man sich im Unternehmen wohlfühlt. Auch in stressigeren Phasen wird sich Zeit für den Mitarbeiter genommen. Neben dem positiven sozialen Umfeld schätze ich ebenso die fachliche Kompetenz im Unternehmen in Form von Mitarbeitern, auf die jederzeit zurückgegriffen werden kann. Zusätzlich wird mit Hilfe von Fort- und Weiterbildungen das eigenes Fachwissen aufgebaut.

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