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Freddy (24), Junior Account Manager

Wieso hast Du Dich für eine Stelle als Trainee entschieden und gegen den Direkteinstieg?

Für mich war es wichtig, die IT Branche erst einmal ganz ohne Druck kennenzulernen und auch von erfahrenen Kollegen lernen zu können, bevor es dann richtig losgeht. Beim Direkteinstieg hatte ich Bedenken, dass die Eingewöhnungszeit zu kurz sein würde und der Sprung ins kalte Wasser zu einem bösen Erwachen führen könnte. Mit dem Traineeprogramm habe ich die Sicherheit, dass ich zwölf Monate Zeit habe, mich zu orientieren, zu lernen und von den Erfahrungen der Kollegen zu profitieren.


Der Job im Vertrieb kann ganz schön stressig werden. Welche Erfahrungen hast Du mit Deiner Work-Life-Balance? Welchen Eindruck konntest Du hier bei den erfahrenen Kollegen gewinnen?

Dank der flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ergibt sich eine gute Work-Life-Balance und Vereinbarkeit von Job und Familie. Viele meiner Kommilitonen haben schon im Studium immer wieder gesagt, dass ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Beruf und Freizeit zu einer der obersten Prioritäten bei ihrer Berufswahl gehört – und so geht’s mir auch. Ich denke, bei der SanData bin ich auch diesbezüglich an der richtigen Stelle.


Was genau hat Dich dazu bewogen, bei der SanData IT-Gruppe einzusteigen?

Für mich war wichtig, dass das Traineeprogramm über einen längeren Zeitraum als nur drei Monate andauert, wie es bei manchen Mitbewerbern der Fall ist. Denn nur so hat man auch genügend Zeit, sich zu entwickeln. Außerdem bietet die SanData hervorragende Mitarbeiter-Benefits – wie beispielsweise eine ordentliche betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, flexible Arbeitszeiten und regelmäßige Teamevents.


Wie waren Deine ersten Wochen bei SanData?

Herzlich. Zunächst einmal habe ich einen Kollegen als Lotsen an die Hand bekommen, welcher schon länger dabei ist und mir bei meinen Fragen zum Alltäglichen helfen konnte. Ich wurde mit offenen Armen empfangen und habe das Gefühl, dass Trainees – oder allgemein junge Mitarbeiter – eher als frischer Wind empfunden werden und nicht als Ballast. Nach nicht einmal vier Wochen war ich schon vollwertiges Mitglied im Team und habe selbst Verantwortung übernommen, ohne dabei überfordert zu werden. Bei Fragen stand mir auch immer ein erfahrener Mitarbeiter zur Verfügung.


Wie kann man sich einen Tag im Vertrieb vorstellen?

Alltag gibt es nicht! An jedem Tag kommen neue Aufgaben und neue Herausforderungen auf einen zu. Ob man den Tag beim Kunden verbringt oder im Büro: kein Tag ist wie der andere. Langweilig wird’s einem definitiv nicht.


Welche Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung hast Du in Deinem Bereich?

Die SanData hat sogar ein eigenes  IT-Trainingszentrum! Während des Trainee-Jahrs gibt es regelmäßige Schulungen zum Thema Zeitmanagement, Rhetorik und vielem mehr. Fachlich kann man sich sowohl über allgemeine IT-Zertifizierungen als auch über herstellerspezifische Schulungen und Zertifizierungen weiterqualifizieren. Allgemein wird bei der SanData sehr viel Wert auf Qualifikation und Weiterbildung gelegt.


Welche Aspekte schätzt Du an der SanData am meisten?

Vor allem den offenen Umgang miteinander. Egal ob man mit seinem Vorgesetzten oder Kollegen in der Abteilung spricht: die Tür steht einem immer offen. Hier sieht man auch wieder, dass Teambuilding echt was bewegen kann und eine offene wertschätzende Arbeitsatmosphäre viel wert ist.

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