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	<title>SanData IT-Gruppe</title>
		<link>http://www.sandata.net/de/presse</link>
		<description>Presseinformationen der SanData IT-Gruppe</description>
		<language>de-de</language>
		<copyright>SanData IT-Gruppe</copyright>
		<managingEditor>marketing@sandata.de</managingEditor>
		<webMaster>webmaster@sandata.de</webMaster>
	<item>
		<title>SanData Technology er&#246;ffnet Standort f&#252;r Ober&#246;sterreich</title>
		<link>http://www.sandata.net/de/presse/pidet.asp?piID=51</link>
		<description>Wien, 24. J&amp;auml;nner 2012 &amp;mdash; Zum  1. J&amp;auml;nner 2012 nahm die Niederlassung der SanData Technology in St. Florian bei  Linz ihren Betrieb auf. Nach Wien und Klagenfurt ist es der dritte Standort der  SanData Technology, die SanData IT-Gruppe verf&amp;uuml;gt damit &amp;uuml;ber insgesamt 13  Lokationen in Deutschland und &amp;Ouml;sterreich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da bereits seit dem  vergangenen Jahr mehrere namhafte Kunden im Wirtschaftsraum Linz auf die  Leistungen der SanData vor Ort vertrauen, ist die Er&amp;ouml;ffnung der neuen  Niederlassung in Ober&amp;ouml;sterreich f&amp;uuml;r Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Dr. Marcus Hudec der  logische und konsequente Schritt. Dazu hat die SanData IT-Gruppe die  Gesellschaftsanteile der etablierten EXANET IT &amp;amp; Communications GmbH &amp;uuml;bernommen und wird diese im Sommer 2012 in  die SanData IT-Gruppe integrieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir sind mit dem dritten Standort in  &amp;Ouml;sterreich und einem motivierten Team in Linz perfekt aufgestellt, um in  Ober&amp;ouml;sterreich das erfolgreiche Gesch&amp;auml;ft der SanData fort zu f&amp;uuml;hren&amp;ldquo;, ist  Marcus Hudec &amp;uuml;berzeugt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Leitung der  Region Ober&amp;ouml;sterreich und Salzburg ist es SanData gelungen den Vertriebsprofi  Manfred Buchegger, MBA an Bord zu holen. Buchegger bringt  viel Erfahrung &amp;uuml;ber den Aufbau einer Region, die F&amp;uuml;hrung einer Gesch&amp;auml;ftsstelle  mit und verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber breites Know-how im IT-Infrastruktur-Vertrieb. Zusammen  mit den erfahrenen Mitarbeitern der EXANET bildet  die SanData in St. Florian eine schlagkr&amp;auml;ftige Mannschaft und bietet die  vollst&amp;auml;ndige Produkt- und Servicepalette rund um die IT an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Angebotsspektrum der SanData Technology umfasst die Desktop und Digital  Printing Solutions f&amp;uuml;r PCs und Druckl&amp;ouml;sungen, Security Solutions, Datacenter  Solutions f&amp;uuml;r die Aufgaben im Rechenzentrum sowie L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r Dokumenten  Management.</description>
		<author>marketing@sandata.de</author>
		<pubDate>24.01.2012</pubDate>
	</item>
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	<title>SanData IT-Gruppe</title>
		<link>http://www.sandata.net/de/presse</link>
		<description>Presseinformationen der SanData IT-Gruppe</description>
		<language>de-de</language>
		<copyright>SanData IT-Gruppe</copyright>
		<managingEditor>marketing@sandata.de</managingEditor>
		<webMaster>webmaster@sandata.de</webMaster>
	<item>
		<title>SanData pr&#228;sentiert neue Wirtschaftlichkeit in der IT &lt;br&gt;
auf der IT-Carinthia in Klagenfurt</title>
		<link>http://www.sandata.net/de/presse/pidet.asp?piID=50</link>
		<description>Klagenfurt, 28. September 2011 &#8212; Von 6. bis 7. Oktober 2011 pr&#228;sentiert die SanData IT-Gruppe in Klagenfurt auf der IT-Carinthia, der ersten IT-Messe K&#228;rntens, ihre L&#246;sungen rund um IT-Effizienz und Wirtschaftlichkeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zusammen mit CCC City Computer Contor, EMC und SSP Europe k&#246;nnen sich Besucher dar&#252;ber informieren, wie innovative IT-L&#246;sungen die Erstellung, Verarbeitung, Speicherung, Weitergabe und Archivierung von Dokumenten aller Art vereinfachen und sicherer machen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Augsburger CCC City Computer Contor GmbH ist seit &#252;ber 15 Jahren auf Dokumentenmanagement-L&#246;sungen spezialisiert und seit 2011 Mitglied der SanData IT-Gruppe. Ihr Fokus liegt auf ma&#223;geschneiderten L&#246;sungen f&#252;r das Dokumenten-Management, der Archivierung, dem Workflow-Management und der Integration in bestehende IT-Umgebungen. Am 6. Oktober 2011 erl&#228;utert Thomas Knauf von 12.00 bis 12.30 Uhr in der Speakers Corner der IT-Carinthia, wann der richtige Zeitpunkt f&#252;r Dokumenten-Management ist und warum Dokumentenmanagement-Systeme derzeit boomen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die flexible, skalierbare und sichere Infrastruktur f&#252;r Informationen bietet EMC Computer Systems auf dem Stand der SanData. Das amerikanische Unternehmen erzielte 2010 einen Umsatz von 17 Milliarden US-Dollar und besch&#228;ftigt derzeit rund 50.000 Mitarbeiter weltweit; die Niederlassung in Wien bietet mit &#252;ber 100 Mitarbeitern ein internationales Kundenzentrum auch f&#252;r den Bereich Osteuropa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die VNX-Familie von EMC b&#252;ndelt erstmals SAN- und NAS-Funktionen in einem System (Unified Storage) und bietet dreimal mehr Performance und Effizienz wie bisherige Mid-Range-L&#246;sungen. Am Freitag, dem 7. Oktober 2011, referiert SanData-Serviceleiter Christian H&#246;dl &#252;ber &#8222;IT as a Service&#8220; und stellt dabei Strategien f&#252;r das effiziente Rechenzentrum von morgen vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Secure Service Provider SSP Europe bietet mit seinen Secure Online Services eine gro&#223;e Palette von IT-Aufgaben: Von Security-Services wie Firewall, VPN, Web- und Mail-Filtern &#252;ber Intrusion Prevention und Remote Access bis hin zu IT-Services wie Hosted Exchange, Online Backup, Server-Housing und Hosting und vieles mehr. Dabei geben die Anwender die Hoheit &#252;ber die Konfiguration und Auswertung der Services nicht aus der Hand, sondern nutzen das eigenentwickelte Control Board.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Georg Hatschka, Channel Sales Manager der SSP Europe GmbH, beleuchtet in seinem Vortrag &#8222;Cloud Computing/IT-Compliance &#8211; ein Widerspruch?&#8220; am Freitag von 15.30 bis 16.00 Uhr die rechtlichen Rahmenbedingungen zum Cloud Computing und wie man diese einh&#228;lt.</description>
		<author>marketing@sandata.de</author>
		<pubDate>28.09.2011</pubDate>
	</item>
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	<title>SanData IT-Gruppe</title>
		<link>http://www.sandata.net/de/presse</link>
		<description>Presseinformationen der SanData IT-Gruppe</description>
		<language>de-de</language>
		<copyright>SanData IT-Gruppe</copyright>
		<managingEditor>marketing@sandata.de</managingEditor>
		<webMaster>webmaster@sandata.de</webMaster>
	<item>
		<title>Er&#246;ffnung der Niederlassung Klagenfurt</title>
		<link>http://www.sandata.net/de/presse/pidet.asp?piID=49</link>
		<description>Klagenfurt, 20. Mai 2011 &#8212; Unter dem Motto &#8222;Partnerschaften&#8220; stand am 19. Mai die festliche Er&#246;ffnung der neuen Gesch&#228;ftsr&#228;ume der SanData IT-Gruppe in Klagenfurt. Auf Einladung von SanData-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Universit&#228;tsprofessor Dr. Marcus Hudec und Niederlassungsleiter Christof Ofner feierten &#252;ber 50 geladene G&#228;ste aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft. Durch den Abend f&#252;hrte die &#8222;lachende Stimme&#8220; des ORFs, Ute Pichler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neuen R&#228;umlichkeiten der SanData Technology in der Koschatstra&#223;e boten den idealen Rahmen f&#252;r die Veranstaltung, bei der Gastgeber Professor Marcus Hudec und Professor Martin Hitz, Dekan der Fakult&#228;t f&#252;r Technische Wissenschaften der Alpen Adria Universit&#228;t, sowie Infineon-Vorstand Hugo Auernig als Gastredner &#252;ber die Bedeutung von Partnerschaften sprachen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachhaltig, verl&#228;sslich und kompetent, so beschreibt Marcus Hudec die wichtigsten Eigenschaften einer erfolgreichen Partnerschaft zwischen Gesch&#228;ftsleuten. Als typisches Beispiel nennt er die Gr&#252;ndung der SanData Technology, der &#246;sterreichischen Gesellschaft der SanData IT-Gruppe: Durch die enge Partnerschaft mit den Gesch&#228;ftsf&#252;hrern aus Bayern entstand 2009 ein aufstrebendes Unternehmen mit einer motivierten Mannschaft, die sich f&#252;r K&#228;rnten und &#214;sterreich viel vorgenommen hat. Den Schl&#252;ssel f&#252;r diesen Erfolg hat Marcus Hudec bereits gefunden: &#8222;Ehrliche Arbeit als verl&#228;sslicher Partner&#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine pers&#246;nliche Partnerschaft verbindet Professor Martin Hitz mit SanData, der 1982 an der Wiener Universit&#228;t an der Seite von Marcus Hudec seine akademische Laufbahn begann. Heute verbindet beide Universit&#228;tsprofessoren das Ziel, den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort K&#228;rnten zu st&#228;rken: Marcus Hudec belebt mit der SanData-Filiale in Klagenfurt die lokale und regionale Wirtschaft, w&#228;hrend Martin Hitz nach K&#228;rnten &#252;bersiedelt ist und an der Hochschule hilft, hochqualifizierten Nachwuchs auszubilden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hugo Auernig, Vorstand der Infineon Technologies, betonte die Bedeutung von Partnerschaften mit Hochschulen, Forschungsnetzwerken und Kompetenzzentren, aber auch mit Dienstleistungsunternehmen. Um den richtigen Partner auszuw&#228;hlen, sind Kompetenz, Preis, Qualit&#228;t und &#8222;Cultural fit&#8220; die wichtigsten Kriterien. Dass diese Kriterien in der Zusammenarbeit mit der SanData besonders gut erf&#252;llt werden, zeigen die Tatsachen, dass das Systemhaus der gr&#246;&#223;te Lieferant im IT-Infrastrukturbereich ist und in &#214;sterreich und Deutschland 17.400 PC-Arbeitspl&#228;tze und fast 8.000 Mobiltelefone betreut. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Anschluss hatten die G&#228;ste die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des IT-Dienstleisters SanData zu blicken und bei einem Rundgang die neu gestalteten R&#228;ume kennen zu lernen.</description>
		<author>marketing@sandata.de</author>
		<pubDate>23.05.2011</pubDate>
	</item>
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	<title>SanData IT-Gruppe</title>
		<link>http://www.sandata.net/de/presse</link>
		<description>Presseinformationen der SanData IT-Gruppe</description>
		<language>de-de</language>
		<copyright>SanData IT-Gruppe</copyright>
		<managingEditor>marketing@sandata.de</managingEditor>
		<webMaster>webmaster@sandata.de</webMaster>
	<item>
		<title>3. HAW-PartnerDialog auf Burg Wernberg</title>
		<link>http://www.sandata.net/de/presse/pidet.asp?piID=48</link>
		<description>N&#252;rnberg, 10. Mai 2011 &#8212; &#8222;Ab in die Wolke. Cloud Computing &#8211; Hype oder Revolution?&#8220;, so lautete das diesj&#228;hrige Thema beim 3. HAW PartnerDialog, den die SanData IT-Gruppe zusammen mit der Hochschule Amberg-Weiden auf Burg Wernberg veranstaltet hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum dritten Mal trafen sich am Donnerstag namhafte Vertreter der Oberpf&#228;lzer Wirtschaft und der Hochschule Amberg-Weiden, um zu diskutieren, was sich hinter dem Begriff Cloud Computing verbirgt und welchen Nutzen Unternehmer von diesem neuen IT-Konzept auf Basis der Internet-Technologie haben. Durch die Veranstaltung f&#252;hrte Heinrich Straub, Gr&#252;nder und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der SanData IT-Gruppe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prof. Dr. Wolfgang Renninger, Dekan der betriebswirtschaftlichen Fakult&#228;t der Hochschule Amberg-Weiden und Professor f&#252;r Wirtschaftsinformatik, beleuchtete in seinem Vortrag den aktuellen Stand der Forschung. Dabei gab er einen &#220;berblick &#252;ber die Konzepte in der internationalen Wissenschaft und stellte ein Modell f&#252;r die IT-Evolution vor. Besonders wichtig ist es dabei, dass Unternehmer ihre individuellen Erfolgsfaktoren und Wettbewerbsvorteile identifizieren. Nur die IT-Anwendungen, die keine Abgrenzung von der Konkurrenz gestatten, k&#246;nnen anhand dieses Modells dann in kosteng&#252;nstigere und flexiblere L&#246;sungen wie Cloud Services oder Outsourcing &#252;berf&#252;hrt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vorstandsvorsitzende der N&#252;rnberger DATEV eG und Vorstandsmitglied des Branchenverband BITKOM, Prof. Dieter Kempf, begeisterte das Publikum durch zahlreiche Anekdoten aus der Geschichte der Informationstechnologie. Ausgehend von der provozierenden These, dass Cloud Computing &#8222;eigentlich nichts Neues&#8220; sei, schilderte Kempf die Entwicklung der IT in den letzten 30 Jahren, die stets zwischen zentralen Rechenzentren und dezentralen L&#246;sungen hin und her pendelte. Insbesondere bei den neuartigen Cloud-Angeboten lenkte er die Aufmerksamkeit auf vermeintlich g&#252;nstige Preise, die sich bei n&#228;herer Betrachtung oft als &#8222;Lockangebote&#8220; entpuppen, sowie auf die Vertrauensw&#252;rdigkeit der unterschiedlichen, internationalen Anbieter. Die DATEV hat als Dienstleister f&#252;r Steuerberater und Wirtschaftspr&#252;fer dagegen ein anderes Modell entwickelt, das dem Anwender die Freiheit l&#228;sst, zwischen Cloud Diensten und herk&#246;mmlicher Datenverarbeitung (&#8222;on premise&#8220;) zu w&#228;hlen. Diese Mischform, so prognostizierte Kempf, d&#252;rfte die h&#228;ufigste Form sein, die das Cloud Computing in Deutschland in den n&#228;chsten Jahren dominieren wird. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&#252;r Klaus Rumsauer, europ&#228;ischer Channel-Direktor f&#252;r Server und Storage bei HP, ist der Trend in Richtung Cloud Computing stark zu erkennen. Als Voraussetzung f&#252;r die Nutzung von Cloud Services in den Unternehmen beschreibt er allerdings die z&#252;gige Aktualisierung und Standardisierung der Informationstechnologie. Dabei, so Rumsauer, sollten Unternehmer eine m&#246;glichst ganzheitliche Sichtweise verwenden, um so keinen Aspekt der Ver&#228;nderung innerhalb des Betriebes au&#223;er Acht zu lassen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abschlie&#223;end schilderte Heinrich Straub, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der SanData IT-Gruppe und langj&#228;hriger Partner der HAW, anhand der Dienstleistungen seines Unternehmens die m&#246;gliche Ans&#228;tze, um eine interne Cloud sicher und effizient umzusetzen. So erl&#228;uterte Heinrich Straub, wie mittelst&#228;ndische Unternehmen durch Dokumenten-Management und Daten-Archivierung eine Menge an Kosten (beispielsweise f&#252;r Kopien und Ablage) einsparen, ihre Prozesse bei der Suche nach alten Akten beschleunigen und zugleich die gesetzlichen Auflagen erf&#252;llen k&#246;nnen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einem Abendessen im mehrfach ausgezeichneten Restaurant der Burg Wernberg ging ein anregender Abend zu Ende. Alle Beteiligten waren sich einig: die Veranstaltung war sehr gelungen und verlangt nach einer Wiederholung 2012.</description>
		<author>marketing@sandata.de</author>
		<pubDate>10.05.2011</pubDate>
	</item>
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	<title>SanData IT-Gruppe</title>
		<link>http://www.sandata.net/de/presse</link>
		<description>Presseinformationen der SanData IT-Gruppe</description>
		<language>de-de</language>
		<copyright>SanData IT-Gruppe</copyright>
		<managingEditor>marketing@sandata.de</managingEditor>
		<webMaster>webmaster@sandata.de</webMaster>
	<item>
		<title>SanData bekommt Zuwachs in Augsburg&lt;br&gt;CCC City Computer Contor GmbH unter dem Dach der IT-Gruppe</title>
		<link>http://www.sandata.net/de/presse/pidet.asp?piID=46</link>
		<description>N&amp;uuml;rnberg/Augsburg,  19. Januar 2011 &amp;ndash; Die CCC City Computer Contor GmbH ist seit 1. Januar 2011 das  sechste Mitglied der SanData IT-Gruppe. Damit erh&amp;ouml;hat die bayerische  Systemhausgruppe ihre Kompetenz um Dokumentenmanagement-Systeme (DMS). &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Das 1982 gegr&amp;uuml;ndete  und seit 1996 auf Dokumentenmanagement- und Workflow-Systeme spezialisierte  Unternehmen besch&amp;auml;ftigt f&amp;uuml;nf Mitarbeiter. Der Gr&amp;uuml;nder Michael Riedlechner  scheidet aus Altersgr&amp;uuml;nden aus, den Fortbestand des Betriebes in Augsburg und die  kompetente Betreuung aller Kunden garantiert in Zukunft die SanData IT-Gruppe. Dazu  geh&amp;ouml;ren mittelst&amp;auml;ndische Unternehmen in S&amp;uuml;dbayern, unter anderem das Ulmer Handelsunternehmen  f&amp;uuml;r Trockenfr&amp;uuml;chte und N&amp;uuml;sse Seeberger, die auf den Gummi- und Kunststoff-Handel  spezialisierte sudhoff technik sowie der schw&amp;auml;bisch-bayrische  Drehstuhlspezialist Topstar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Mit der CCC City  Computer Contor runden wir das Leistungsspektrum der SanData IT-Gruppe perfekt  ab. Neben den bekannten Services f&amp;uuml;r die IT-Infrastruktur bieten wir nun  professionelle Dokumentenmanagement-L&amp;ouml;sungen an, die unser Kompetenz-Zentrum f&amp;uuml;r  alle Kunden in Deutschland und &amp;Ouml;sterreich realisiert&amp;ldquo;, bringt Heinrich Straub,  Gr&amp;uuml;nder und Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der SanData IT-Gruppe, seine Strategie auf den  Punkt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Thomas Knauf war  mehr als zehn Jahre Vertriebsleiter bei der DocuWare AG, einem der weltweit  f&amp;uuml;hrenden Anbieter von Dokumentenmanagement-Systemen. Als Prokurist der CCC City  Computer Contor GmbH lenkt er die Geschicke des Augsburger Unternehmens: &amp;bdquo;Wir  werden weiterhin die l&amp;uuml;ckenlose Betreuung aller CCC-Kunden gew&amp;auml;hrleisten. Als  Diamond Club Partner der DocuWare AG besitzen unsere Mitarbeiter vor Ort ein  exzellentes Know-how rund um das Dokumenten-Management. Und mit der SanData  IT-Gruppe haben wir einen der f&amp;uuml;hrenden Anbieter f&amp;uuml;r IT-Infrastruktur als  Partner hinter uns.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  Die CCC City  Computer Contor GmbH ist das sechste Unternehmen der SanData IT-Gruppe. Dazu  geh&amp;ouml;rt die 1981 gegr&amp;uuml;ndete SanData EDV-Systemhaus GmbH, dem bayerischen  Stammhaus mit Sitz in N&amp;uuml;rnberg. Die SanData Solutions GmbH ist das  IT-Unternehmen in M&amp;uuml;nchen, die Schl&amp;auml;ger GmbH &amp;amp; Co. EDV-Systemhaus KG  betreut Kunden in der oberfr&amp;auml;nkischen Region. Ebenfalls in N&amp;uuml;rnberg sitzt die  SanData IT-Trainingszentrum GmbH, die Aus- und Weiterbildungen im EDV-Bereich  anbietet. F&amp;uuml;r &amp;Ouml;sterreich ist die SanData Technology GmbH &amp;amp; Co. KG  verantwortlich. In den sechs  Unternehmen mit insgesamt &amp;uuml;ber 250 Mitarbeitern wurde im vergangenen Jahr ein  Gesamtumsatz von 45 Millionen Euro erwirtschaftet.</description>
		<author>marketing@sandata.de</author>
		<pubDate>20.01.2011</pubDate>
	</item>
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	<title>SanData IT-Gruppe</title>
		<link>http://www.sandata.net/de/presse</link>
		<description>Presseinformationen der SanData IT-Gruppe</description>
		<language>de-de</language>
		<copyright>SanData IT-Gruppe</copyright>
		<managingEditor>marketing@sandata.de</managingEditor>
		<webMaster>webmaster@sandata.de</webMaster>
	<item>
		<title>IT-Unternehmen SanData Technology er&#246;ffnet in Wien</title>
		<link>http://www.sandata.net/de/presse/pidet.asp?piID=45</link>
		<description>Wien, 9. J&amp;auml;nner 2009 &amp;mdash; Die SanData IT-Gruppe setzt ihren Expansionskurs fort und er&amp;ouml;ffnete zum 1. J&amp;auml;nner einen neuen Standort in Wien. Mit der SanData Technology GmbH&amp;amp;Co KG ist das IT-Systemhaus somit in zehn St&amp;auml;dten in &amp;Ouml;sterreich und Deutschland pr&amp;auml;sent und bietet seinen Kunden einen nahezu fl&amp;auml;chendeckenden Service rund um die  Informationstechnologie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das zehn Mitarbeiter gro&amp;szlig;e Team um Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Professor Dr. Marcus Hudec widmet sich der optimalen Betreuung von Kunden aus dem Mittelstand und gro&amp;szlig;en Unternehmen. Schwerpunkt ist dabei die Beratung, Planung, Realisierung und Betreuung anspruchsvoller und professioneller IT-L&amp;ouml;sungen. Neben umfassenden Desktop Management Solutions stehen vor allem effiziente IT-Sicherheitskonzepte, komplexe Server- und Storage-Infrastrukturen sowie digitale Druckl&amp;ouml;sungen im Mittelpunkt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Professor Hudec sieht optimistisch in die Zukunft: &amp;bdquo;Unserer Mannschaft, die bereits seit Jahren bei der Data Technology Erfahrungen im IT-Umfeld gesammelt hat, ist hervorragend f&amp;uuml;r die neuen Aufgaben vorbereitet. Im Netzwerk der erfolgreichen SanData IT-Gruppe sehen wir exzellente Chancen, unsere Kompetenz als Dienstleister f&amp;uuml;r Informationstechnologie weiter auszubauen und unseren Kunden einen hohen Mehrwert zu bieten.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die SanData Technology in der Bundeshauptstadt ist neben Klagenfurt die zweite &amp;ouml;sterreichische Ansiedelung der Systemhaus-Gruppe, die in Bayern und Sachsen bereits &amp;uuml;ber acht Gesch&amp;auml;ftsstellen in Bayreuth, Coburg, Dresden, Ingolstadt, M&amp;uuml;nchen, N&amp;uuml;rnberg, Regensburg und Warstein verf&amp;uuml;gt. In seinem Heimatland Deutschland geh&amp;ouml;rt SanData zu den 30 gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten IT-Dienstleistungsunternehmen und f&amp;uuml;hrt in Wien seine &amp;bdquo;Strategie der N&amp;auml;he&amp;ldquo; konsequent fort: &amp;bdquo;Unser Ziel ist es, dort zu sein, wo unsere Kunden sind&amp;ldquo;, betont SanData-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Diplom-Kaufmann Heinrich Straub. &amp;bdquo;Unsere Erfahrung zeigt ganz klar: Im anspruchsvollen IT-Business sind die pers&amp;ouml;nliche Beziehung zum Kunden und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit die Grundlage f&amp;uuml;r den gemeinsamen Erfolg.&amp;ldquo; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der neue Standort im 16. Bezirk in  Wien bildet die Zentrale f&amp;uuml;r das k&amp;uuml;nftige Wachstum in &amp;Ouml;sterreich und &amp;uuml;bernimmt die Verantwortung f&amp;uuml;r die Niederlassung in K&amp;auml;rnten. Damit ist die SanData Technology eines der f&amp;uuml;hrenden unabh&amp;auml;ngigen EDV-Serviceunternehmen in der Alpenrepublik. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit den  deutschen EDV-Spezialisten entsteht unter der Leitung von Heinrich Straub ein multinationales IT-Unternehmen, das seinen Anspruch klar formuliert: &amp;bdquo;Die Wirtschaftsmetropole Wien ist die Hochburg, wenn in den vielen mittelst&amp;auml;ndischen und gro&amp;szlig;en Unternehmen &amp;Ouml;sterreichs die wichtigen Entscheidungen getroffen werden. Darum war es das erkl&amp;auml;rte Ziel der SanData IT-Gruppe, in diesem  Gro&amp;szlig;raum pr&amp;auml;sent zu sein. Mit der Data Technology haben wir ein Unternehmen gefunden, das uns auch weiterhin partnerschaftlich verbunden bleibt und dessen Expertise unser IT-Know-how optimal erg&amp;auml;nzt&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Straub. &amp;bdquo;Mit unserer  28-j&amp;auml;hrigen Historie als IT-Dienstleister, unseren 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie der Erfahrung aus Tausenden erfolgreich abgeschlossenen Projekten sind wir f&amp;uuml;r die Aufgaben in einem zusammen wachsenden Europa bestens vorbereitet.&amp;ldquo;</description>
		<author>marketing@sandata.de</author>
		<pubDate>09.01.2009</pubDate>
	</item>
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	<title>SanData IT-Gruppe</title>
		<link>http://www.sandata.net/de/presse</link>
		<description>Presseinformationen der SanData IT-Gruppe</description>
		<language>de-de</language>
		<copyright>SanData IT-Gruppe</copyright>
		<managingEditor>marketing@sandata.de</managingEditor>
		<webMaster>webmaster@sandata.de</webMaster>
	<item>
		<title>Green IT im Mittelstand</title>
		<link>http://www.sandata.net/de/presse/pidet.asp?piID=44</link>
		<description>&lt;b&gt;Der Mensch hat einen entscheidenden Anteil an der globalen Erderw&amp;auml;rmung und auch immer mehr Unternehmen stellen sich der Verantwortung, f&amp;uuml;r Nachhaltigkeit beim Umgang mit den genutzten Ressourcen zu sorgen und ihr Gesch&amp;auml;ft an den gestiegenen &amp;ouml;kologischen Anspr&amp;uuml;chen der Kunden auszurichten. Dazu geh&amp;ouml;rt ein verantwortungsbewusster Einsatz von Energie &amp;ndash; und die IT kann einen wertvollen Beitrag leisten.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch Stromversorgung und K&amp;uuml;hlung der Komponenten beeinflussen Server, PC-Arbeitspl&amp;auml;tze und die IT-Infrastruktur ma&amp;szlig;geblich den Stromverbrauch in B&amp;uuml;ros und Rechenzentren. Denn im Jahr 2007 entstanden weltweit zirka 600 Millionen Tonnen CO2-Emissionen durch die IT, was etwa zwei Prozent des gesamten Kohlendioxid-Aussto&amp;szlig;es entspricht &amp;ndash; ungef&amp;auml;hr genauso viel wie der Luftverkehr. So fallen f&amp;uuml;r den Serverbetrieb weltweit Energiekosten von etwa sechs Milliarden Euro an.&lt;br&gt;
  Unter dem Begriff Green IT pr&amp;auml;sentieren die Hightech-Unternehmen heute eine Vielzahl von Konzepten und L&amp;ouml;sungen. Etliche IT-Verantwortliche haben begonnen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, denn die m&amp;ouml;glichen Einsparungen beim Stromverbrauch sind angesichts st&amp;auml;ndig steigender Kosten ein wesentlicher Erfolgsfaktor f&amp;uuml;r neue, umweltfreundliche Technologien: Sparsamere Ger&amp;auml;te bedeuten f&amp;uuml;r Unternehmen in Zeiten teurer Energie bares Geld. Dass man dabei einen Beitrag zum Umweltschutz leistet, ist ein angenehmer Nebeneffekt.&lt;br&gt;
Hierbei gehen die IT-Hersteller unterschiedliche Wege: Einige versuchen mit besonders stromsparenden Produkten und umweltschonenden Materialien die Kunden von der Green IT zu &amp;uuml;berzeugen. Andere nehmen die bestehenden Rechenzentren und Serverfarmen unter die Lupe, um Kostentreibern mit intelligenten Klimaanlagen und Wasserk&amp;uuml;hlkreisl&amp;auml;ufen zu begegnen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Energiesparen im Fokus&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
  F&amp;uuml;r Unternehmen in Deutschland und &amp;Ouml;sterreich hat die SanData IT-Gruppe drei Trends ausgemacht, mit denen sich gerade im Mittelstand messbare Erfolge bei der Umsetzung einer Green IT-Strategie erzielen lassen. So geh&amp;ouml;ren &lt;br&gt;
&amp;bull; der optimierte Energieverbrauch im Rechenzentrum, &lt;br&gt;
&amp;bull; die Reduzierung der eingesetzten Hardware durch Virtualisierung sowie &lt;br&gt;
&amp;bull; das umweltgerechte Recycling alter PC und Server &lt;br&gt;
auf die Agenda der IT-Leiter und CIOs. &lt;br&gt;
Bereits zum Zeitpunkt der Planung eines Rechenzentrums oder dessen Erweiterung werden die Weichen in Richtung Energieeffizienz gestellt. Eine besondere Rolle spielt dabei die aktuelle und k&amp;uuml;nftige W&amp;auml;rmebelastung, die mit Hilfe einer Verbrauchsanalyse ermittelt werden kann. Anschlie&amp;szlig;end werden die thermischen Ist- und Soll-Gegebenheiten in einem 3D-Modell dargestellt und optimiert. Wer dabei auf &amp;bdquo;intelligente&amp;ldquo; K&amp;uuml;hlung setzt, kann die Kosten f&amp;uuml;r die K&amp;uuml;hlung um bis zu 40 Prozent reduzieren. &lt;br&gt;
Auch bei der Hardware, die in einer Serverfarm eingesetzt wird, empfiehlt es sich, auf die &amp;bdquo;inneren Werte&amp;ldquo; zu achten. Denn mit einer optimal abgestimmten Architektur des Rechenzentrums kann eine h&amp;ouml;here Energieeffizienz erzielt werden, ohne dass bei den Anforderungen der Anwender gespart werden muss. So ben&amp;ouml;tigen Blade Server Systeme im Vergleich zu konventionellen Server-Landschaften weniger Kabel und Steckverbindungen und geben gleichzeitig weniger W&amp;auml;rme ab. Zugleich bieten sie einige Vorteile in der Verwaltung, denn Blade Server lassen sich schnell und im laufenden Betrieb erweitern, k&amp;ouml;nnen flexibel an die Bed&amp;uuml;rfnisse angepasst werden und einfach in vorhandene Landschaften implementiert werden.&lt;br&gt;
Ein gewaltiges Einsparpotenzial schlummert in der Rechenleistung und Datenhaltung der vorhandenen Systeme, die meistens nur zu einem geringen Teil ausgelastet sind. Im Rahmen eines Konsolidierungsprozesses werden die bislang eigenst&amp;auml;ndigen Server und Storage Units in einem Rechenzentrum analysiert und auf wenige Hardware-Plattformen zusammengef&amp;uuml;hrt. Diese virtuellen Server nutzen dann die vorhandenen Rechnerarchitekturen besser aus, was eine Senkung des Stromverbrauchs von 50 bis 80 Prozent mit sich bringt. Dar&amp;uuml;ber hinaus l&amp;auml;sst sich auf diese Weise nicht nur die Anzahl der Systeme reduzieren, sondern auch deren Bedarf an K&amp;uuml;hlung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Recycling im neuen Licht&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
  Wenn PC, Drucker, Server und das &amp;uuml;brige IT-Equipment nicht mehr ben&amp;ouml;tigt und durch neuere Ger&amp;auml;te abgel&amp;ouml;st werden, dachten bis vor wenigen Jahren nur wenige &amp;uuml;ber die umweltgerechte Entsorgung der IT-Hardware nach. Wertvolle Rohstoffe, aber auch gesundheits- und umweltsch&amp;auml;dliche Schwermetalle wie Cadmium, Blei und Quecksilber landeten so auf Deponien und sorgten f&amp;uuml;r hohe Abfallgeb&amp;uuml;hren.&lt;br&gt;
  Dies ist seit 2006 in Europa verboten und Hersteller sind nun verpflichtet, bereits bei der Produktion der Maschinen auf wiederverwertbare Bestandteile zu achten. Trotzdem m&amp;uuml;ssen j&amp;auml;hrlich Tonnen von Altger&amp;auml;ten in den Betrieben umweltvertr&amp;auml;glich entsorgt werden. Dass viele Unternehmen durch ein intelligentes Entsorgungskonzept bares Geld sparen k&amp;ouml;nnen, ist ihnen nicht bewusst. &lt;br&gt;
Neben der Verschrottung der Ger&amp;auml;te l&amp;auml;sst sich alte Hardware h&amp;auml;ufig mit wenig Aufwand wieder aufbereiten. Dabei werden s&amp;auml;mtliche Daten von der Festplatte unwiederbringlich gel&amp;ouml;scht, alle Komponenten auf Fehler untersucht und die Maschine komplett gereinigt. Anschlie&amp;szlig;end freut sich vielleicht eine Schule &amp;uuml;ber die Spende oder ein spezialisierter H&amp;auml;ndler &amp;uuml;bernimmt den Wiederverkauf. Eine weitere M&amp;ouml;glichkeit stellt der Verkauf der gebrauchten PCs an die eigenen Mitarbeiter dar, wodurch das Unternehmen &amp;uuml;ber ein zus&amp;auml;tzliches Angebot f&amp;uuml;r die Zufriedenheit und Bindung der Angestellten verf&amp;uuml;gt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit Technik sparen&lt;br&gt;
  &lt;/b&gt;Beim Thema Green IT wird ein Dilemma der IT-Verantwortlichen deutlich: Einerseits verlangen Unternehmen immer leistungsf&amp;auml;higere Systeme, die oftmals auch h&amp;ouml;here CO2-Emissionen verursachen. Andererseits verst&amp;auml;rken Kunden, Politik und &amp;Ouml;ffentlichkeit den Druck, der Verschwendung wertvoller Ressourcen im Unternehmen entgegenzuwirken. Durch Investitionen in neue Hardware wird Green IT zwar zu einer Kostenfrage, doch zugleich ergeben sich zahlreiche Chancen, die bislang wenig beachteten Kosten f&amp;uuml;r Strom, Rohstoffe und Entsorgung mit in das wirtschaftliche Kalk&amp;uuml;l aufzunehmen. Und zahlreiche Beispiele zeigen, dass eine konsequente &amp;ouml;kologische Optimierung der Gesch&amp;auml;ftsprozesse auch meist eine lohnende Kostensenkung mit sich bringt.</description>
		<author>marketing@sandata.de</author>
		<pubDate>03.07.2008</pubDate>
	</item>
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	<title>SanData IT-Gruppe</title>
		<link>http://www.sandata.net/de/presse</link>
		<description>Presseinformationen der SanData IT-Gruppe</description>
		<language>de-de</language>
		<copyright>SanData IT-Gruppe</copyright>
		<managingEditor>marketing@sandata.de</managingEditor>
		<webMaster>webmaster@sandata.de</webMaster>
	<item>
		<title>SanData IT-Gruppe er&#246;ffnet neue Niederlassung in Dresden</title>
		<link>http://www.sandata.net/de/presse/pidet.asp?piID=43</link>
		<description>&lt;img src=&quot;files/2007-07-13_dd.jpg&quot; align=&quot;left&quot;&gt;N&#252;rnberg, 13. Juli 2007 ---- Die SanData IT-Gruppe ist weiterhin auf Expansionskurs: Zum 1. Juli hat das IT-Systemhaus in Dresden eine neue Niederlassung er&#246;ffnet. Somit ist das Unternehmen neben seiner Zentrale in N&#252;rnberg an acht weiteren Standorten pr&#228;sent: Bayreuth, Coburg, Dortmund, Dresden, Ingolstadt, Klagenfurt, M&#252;nchen und Regensburg. Mit der neuen Dependance in der s&#228;chsischen Landeshauptstadt setzt SanData seine &#8222;Philosophie der N&#228;he&#8220; konsequent um, wie Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Heinrich Straub betont: &#8222;Unser Ziel ist es, dort zu sein, wo unsere Kunden sind. Denn unsere Erfahrung zeigt: Im anspruchsvollen IT-Business sind enge, pers&#246;nliche Beziehungen zum Kunden und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit die Grundlage f&#252;r den gemeinsamen Erfolg.&#8220;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die neue SanData-Niederlassung startet mit 15 Mitarbeitern im Dresdner &#8222;Geb&#228;udeEnsemble Deutsche Werkst&#228;tten Hellerau&#8220;, Moritzburger Weg 67. Schwerpunkte sind die optimale Betreuung der bestehenden Gro&#223;kunden sowie der kontinuierliche Aufbau neuer Gesch&#228;ftsbeziehungen. SanData Dresden bietet f&#252;r Unternehmen aus Industrie und Mittelstand professionelle IT-L&#246;sungen &#8211; von der Beratung &#252;ber die Planung bis hin zur Realisierung. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die Betreuung anspruchsvoller Server-/Storage-Strukturen und umfassende Managed Desktop Solutions. Ebenso wird das Angebot rund um die Sicherheit in der IT bei SanData gro&#223; geschrieben. &lt;br&gt;&lt;br&gt;
&#8222;Der neue Standort im Freistaat Sachsen bietet exzellente Bedingungen f&#252;r &#252;berdurchschnittliches Wachstum. Denn im Gro&#223;raum Dresden sind viele mittelst&#228;ndische und gro&#223;e Unternehmen ans&#228;ssig, die von unserer IT-Expertise profitieren k&#246;nnen. Zudem gibt es in der Region, die ja zu den High-Tech-Hochburgen Deutschlands z&#228;hlt, ein gro&#223;es Angebot an hoch qualifizierten IT-Spezialisten&#8220;, erkl&#228;rt Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Heinrich Straub, der die Dresdner Niederlassung leiten wird. &#8222;Mit unserer 26-j&#228;hrigen Erfahrung als IT-Dienstleister, unseren 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie dem Know-how aus Tausenden erfolgreich abgeschlossenen Projekten sind wir f&#252;r die Aufgaben in der s&#228;chsischen Metropole bestens vorbereitet.&#8220;</description>
		<author>marketing@sandata.de</author>
		<pubDate>13.07.2007</pubDate>
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	<title>SanData IT-Gruppe</title>
		<link>http://www.sandata.net/de/presse</link>
		<description>Presseinformationen der SanData IT-Gruppe</description>
		<language>de-de</language>
		<copyright>SanData IT-Gruppe</copyright>
		<managingEditor>marketing@sandata.de</managingEditor>
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	<item>
		<title>SanData IT-Gruppe expandiert nach &#214;sterreich</title>
		<link>http://www.sandata.net/de/presse/pidet.asp?piID=42</link>
		<description>&lt;img src=&quot;files/2007-01-22_at.jpg&quot; align=&quot;left&quot;&gt;N&#252;rnberg, 22. Januar 2007 &#8211; Die SanData IT-Gruppe expandiert jetzt nach &#214;sterreich: Das IT-Systemhaus mit deutschlandweit acht Standorten ist ab sofort auch in Klagenfurt vor Ort &#8211; im modernen Lakeside Science &amp; Technology Park. Mit der Expansion nach K&#228;rnten verfolgt die SanData konsequent ihre Gesch&#228;ftsstrategie der unmittelbaren N&#228;he zum Kunden. So betreut die Mannschaft mit zehn Mitarbeitern die bestehenden Kunden der IT-Gruppe in &#214;sterreich, w&#228;hrend Gesch&#228;ftsstellenleiter Roland Flaumitsch vor allem f&#252;r das Neukundengesch&#228;ft verantwortlich ist.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
SanData &#214;sterreich liefert umfassende IT-L&#246;sungen aus einer Hand: Beratung, Dienstleistung, Hardware und Services. &#8222;Ziel von SanData ist es, zum IT-Systemhaus Nummer eins in K&#228;rnten zu werden&#8220;, erkl&#228;rt der neue Niederlassungsleiter von SanData in Klagenfurt Roland Flaumitsch. &#8222;Unser Konzept hei&#223;t h&#246;chste Qualit&#228;t plus gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Kundenorientierung. Und das bedeutet konkret, schnell vor Ort zu sein. Mit 25 Jahren IT-Erfahrung ist die SanData bestens aufgestellt, ihre Erfolgsgeschichte auch in einer der wachstumsst&#228;rksten Regionen &#214;sterreichs fortzuschreiben.&#8220; &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gr&#252;nder und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der SanData IT-Gruppe Heinrich Straub betont: &#8222;SanData verfolgt ganz klar eine Philosophie der N&#228;he. Unsere Erfahrung zeigt, dass in unserem Business vertrauensvolle und pers&#246;nliche Beziehungen das A und O sind.&#8220; Auch die Startbedingungen bewertet SanData-Chef Straub rundweg positiv: &#8222;Unsere Ausgangsituation k&#246;nnte nicht besser sein: Auf Basis langj&#228;hriger Kundenbeziehungen sind wir jetzt in einem der wirtschaftlich st&#228;rksten Bundesl&#228;nder &#214;sterreichs vertreten. Und mit Roland Flaumitsch haben wir einen erfahrenen und kompetenten Mann an der Spitze unserer Gesch&#228;ftsstelle. Somit haben wir ein solides Fundament f&#252;r unseren Erfolg in K&#228;rnten gelegt.&#8220; </description>
		<author>marketing@sandata.de</author>
		<pubDate>22.01.2007</pubDate>
	</item>
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	<title>SanData IT-Gruppe</title>
		<link>http://www.sandata.net/de/presse</link>
		<description>Presseinformationen der SanData IT-Gruppe</description>
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		<copyright>SanData IT-Gruppe</copyright>
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		<title>Erfolgreiches Gesch&#228;ftsjahr 2005 f&#252;r SanData: &lt;br&gt;
Rund 13 Prozent Umsatzsteigerung, knapp 7 Prozent Mitarbeiterwachstum</title>
		<link>http://www.sandata.net/de/presse/pidet.asp?piID=40</link>
		<description>N&#252;rnberg, 7. Februar 2006 &#8211; Die SanData IT-Gruppe ist weiter auf Wachstumskurs: Der f&#252;hrende bayerische IT-Dienstleister konnte im vergangenen Jahr seinen Umsatz um fast 13 Prozent auf 35 Millionen Euro steigern. Auch die Mitarbeiterzahl wurde um knapp 7 Prozent auf 170 erh&#246;ht. Zu den Highlights 2005 z&#228;hlen die Er&#246;ffnungen der ersten Niederlassungen au&#223;erhalb Bayerns. So ist die SanData IT-Gruppe, die in diesem Jahr ihr 25-j&#228;hriges Bestehen feiert, heute nicht nur sechsmal in Bayern, sondern auch in Dresden und im &#246;sterreichischen Klagenfurt vertreten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das st&#228;rkste Wachstum konnte der SanData-Standort in M&#252;nchen verzeichnen: In den vergangenen zw&#246;lf Monaten stieg hier der Umsatz um fast 50 Prozent. Dazu erkl&#228;rt Walter Lenz, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der M&#252;nchner SanData, die im Juli 2006 ihr f&#252;nfj&#228;hriges Bestehen feiert: &#8222;Unser starkes Umsatzwachstum zeigt, dass wir inzwischen fester Bestandteil der M&#252;nchner IT-Szene sind. Unsere Kunden, zum Beispiel die Messe M&#252;nchen oder Kabel Deutschland, haben unsere Arbeitsweise sch&#228;tzen gelernt und vertrauen uns als professionellem Dienstleister in Sachen IT.&#8220;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der st&#228;rkste Gesch&#228;ftsbereich der SanData IT-Gruppe im Jahre 2005 waren die Desktop Solutions. Renommierte Unternehmen aus der Industrie und dem Mittelstand setzen bei IT-Beschaffung, Systemwartung und Lifecycle-Management ihrer Arbeitspl&#228;tzen auf die langj&#228;hrige Erfahrung und hohe Kompetenz von SanData. Dabei sind Rollout-Management und kontinuierliche Betreuung der Mitarbeiter-PCs ebenso wichtig wie die routinierte Abwicklung der unterschiedlichsten Aufgaben im Lebenszyklus eines Computers &#8211; bis hin zur umweltgerechten Entsorgung.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die steilste Wachstumskurve verzeichnet SanData im neuen Bereich &#8222;Digital Printing&#8220;. Die ganzheitlichen Druckl&#246;sungen und die Integration von Kopieren, Drucken, Faxen und Scannen in ein einziges Ger&#228;t werden von immer mehr Firmen nachgefragt. Die Gr&#252;nde: Eine einheitliche Bedienung der Ger&#228;te und die Vereinbarung zu Gunsten eines einzigen Herstellers sparen sp&#252;rbar Kosten bei Wartung und Verwaltung. Auch wird die Versorgung mit Verbrauchsmaterialien, wie zum Beispiel Toner, deutlich einfacher und kosteng&#252;nstiger. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&#8222;Die hervorragenden Umsatzzahlen des vergangenen Gesch&#228;ftsjahres zeigen, dass die Strategie von SanData nach wie vor richtig ist: Beste Produkte, eine gut ausgebildete Mannschaft und der unmittelbare Kontakt zum Kunden &#8211; damit sind wir nicht nur ein Lieferant unter vielen, sondern der IT-Partner, was die Gesch&#228;ftsprozesse von Unternehmen anbelangt. Somit hei&#223;t f&#252;r uns Kundenn&#228;he nicht nur die r&#228;umliche Pr&#228;senz, sondern auch sehr genau zu wissen, was unsere Kunden brauchen und vor allem in Zukunft brauchen werden. Das beste Beispiel daf&#252;r ist unsere L&#246;sungsangebot im Bereich Digital Printing. Hier hat SanData rechtzeitig erkannt, dass es sich Unternehmen nicht l&#228;nger leisten k&#246;nnen, die Kosten f&#252;r Drucker, Kopierer, Scanner und Fax getrennt voneinander zu betrachten&#8220;, erkl&#228;rt Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Heinrich Straub.</description>
		<author>marketing@sandata.de</author>
		<pubDate>07.02.2006</pubDate>
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